Improvisation

Das Wort "Improvisation" (lat.) meint: un-vorher-gesehen. In der Musik wird es verwendet, um spontanes Erzeugen von Zusammenklängen und musikalischen Formen als kreativen Prozess oder z.B. als lautmalerische Kommunikationsweise zu beschreiben. Viele Musiker entwickeln Ihre Stücke und Kompositionen aus ursprünglichen Improvisationen heraus; und im Jazz entstanden unter Musikern Konventionen, reihum frei oder zu vereinbarten Harmonieabfolgen zu improvisieren.

Mit den vorhandenen vielfältigen Instrumenten aus aller Welt können Sie im Rahmen von Einzel- oder Gruppensitzungen

  • frei experimentieren und improvisieren
  • die befreiende Wirkung von musikalischen Spielformen und Strukturen erleben
  • Ihren stimmigen Selbst-Ausdruck für ihre Gefühle finden
  • Ihre inneren Höhen und Tiefen ausloten und sich differenziert selbst wahrnehmen
  • den "Ton treffen, der die Musik macht" und dabei
  • die kraftvolle und zielführende Kommunikation mit anderen Menschen erfahren

 

Folgendes Repertoire an leicht spielbaren Instrumenten steht Ihnen in der Praxis imPuls zur Verfügung:

 

Fell-Instrumente

Trommeln aus vielen Ländern der Erde

Holz-Instrumente

Xylophon, Ballaphon, Rühryxlophone, Cajon, Klang-Hölzer

Metall-Instrumente

Gongs, Klangschalen, Metallophon, Kalimba, Sansula, Triangeln, Cowbell und andere Glocken

Saiteninstrumente

Gitarre, Monochord, Tambura, Koto, Leier, Streichpsalter, Banjo 

Blas-Instrumente

verschiedener Kulturen: Kena, Blockflöten, Traversflöte, Ziehflöte, Didgeridoo, Kazoo, Schwingrohre

Selbstklinger

Lithophon (Steinspiel), Rasseln, Regenrohr, Oceandrum

Sonstiges

Klavier, Shrutibox, u. a. m.